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Jugendfeuerwehr09. Februar 2026Aktualisiert: 02. Oktober 2026FWVS Redaktion11 Min. Lesezeit

20 Ideen für Jugendfeuerwehr-Übungsabende: Ablauf und Material

20 Ideen für Jugendfeuerwehr-Übungsabende mit Material, Ablauf und Auswertung zu Technik, Notruf, Erster Hilfe, Bewegung und Gemeinschaft, ohne Einsatzgerät.

20 Ideen für Jugendfeuerwehr-Übungsabende: Ablauf und Material

Ein guter Übungsabend hat ein Lernziel, eine passende Methode und genug Betreuung. Die 20 Ideen unten sind sofort einsetzbar und über das ganze Jahr verteilbar: Jede nennt Material, Ablauf und eine Frage zur Auswertung, keine braucht betriebenes Einsatzgerät. Wie ihr daraus einen 90-Minuten-Abend und einen Jahresplan baut, steht weiter unten.

Sicherheit vor jedem Abend

  • Ersthelfer: Nach der DGUV Regel 105-049 „Feuerwehren“ (Abschnitt 4.3) muss bei Diensten in Kinder- und Jugendgruppen mindestens eine Ersthelferin oder ein Ersthelfer anwesend sein. Verbandkasten und Telefon liegen griffbereit.
  • Keine Hektik, kein Druck: Die Feuerwehr-Unfallkasse Nord warnt in ihrem Medienpaket vor Zeitvorgaben, Hektik und hohen Wasserdrücken im Schlauchbetrieb. Quelle: HFUK Nord, Jugendfeuerwehr II (Ausgabe 2003). Zeitangaben unten sind Planungshilfen für den Ablauf, kein Wettbewerb.
  • Atemschutz: Jugendfeuerwehrangehörige dürfen keine Atemschutzgeräte tragen, selbst das Anlegen der Maske sollte unterbleiben. Die Ausbildung kommt frühestens mit 18 Jahren und nach der ärztlichen Eignungsuntersuchung (bekannt als G 26.3). Quelle: HFUK-Sicherheitsbrief 18 (2005).
  • Dunkelheit und Straße: Wenn ihr im Herbst oder Winter nach draußen geht, tragen alle Warnweste oder Reflexmaterial, und die Gruppe bleibt auf dem abgegrenzten Hof. Am Abend kommt der Weg zur Abholung hinzu: Wer wird wann abgeholt?
  • Notruf: Geübt wird mit Telefonattrappen. Wer die 112 wählt, ruft die echte Leitstelle an.
  • Stoppsignal: Legt vorher fest, welches Zeichen jede Aktivität sofort beendet, und wer es gibt.

Technische Ausbildung mit Einsatzgerät, Wasser unter Druck oder Gefahrstoffen gehört nicht in einen Spielablauf. Sie wird gesondert nach den örtlichen Vorgaben geplant.

20 Ideen mit Material und Ablauf

1. Wasserweg auf der Planskizze

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 45–60 Minuten.

Material: Skizze eines Hofs mit Gebäude, Hydrant und Fahrzeugstellplatz, Papierstreifen (ein Streifen entspricht einer 20-Meter-Schlauchlänge), Gerätekarten.

Ablauf: Jedes Team legt mit den Streifen einen Weg vom Hydranten zum Gebäude. Es markiert Zugänge, die frei bleiben müssen, und erklärt seinen Plan.

Auswertung: Kann eine zweite Gruppe den Weg nachvollziehen? Wie viele Streifen braucht ihr, und was würde auf dem Weg stören, etwa ein parkendes Auto?

2. Technische Hilfe als Bildgeschichte

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Sechs Bildkarten zu einer gezeichneten Alltagsszene: gestürzter Radfahrer neben einem Radweg an einer Straße.

Ablauf: Die Gruppe bringt die Karten in die Reihenfolge: Lage erkennen, eigene Sicherheit (Abstand zum Verkehr, Warnweste), Notruf, Erste Hilfe, Betreuung der verletzten Person. Ein Erwachsener erklärt, welche Arbeiten ausgebildeten Kräften vorbehalten sind. Kein Schrottauto, kein Rettungsgerät.

Auswertung: Wann holt ihr Hilfe, und was macht ihr selbst nicht? Richtig ist, Eigenschutz zu beachten und einen Erwachsenen oder die 112 zu informieren.

3. Gerätekunde-Quiz

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Fotos, Namenskarten, vorbereitete ungefährliche Gegenstände.

Ablauf: Teams ordnen Gerät und Aufgabe zu. In einer zweiten Runde beschreibt ein Mitglied ein Gerät ohne dessen Namen. Falsche Antworten werden erklärt, nicht nur abgehakt. Stationskarten liefert das Technikquiz.

Auswertung: Jede Person erklärt eine richtige Zuordnung und ein Merkmal des Geräts.

4. Knotenwerkstatt

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Übungsleinen, standsicheres Gestell.

Ablauf: Eine Betreuungsperson zeigt einen Knoten, zum Beispiel Mastwurf oder Kreuzknoten. In Paaren legen die Jugendlichen ihn nach und erklären sich die Schritte. Es werden keine Lasten und keine Menschen angebunden. Mehr Lernwege bietet der Stationenplan Knotenkunde.

Auswertung: Vergleicht den eigenen Knoten mit dem Muster. Welcher Schritt war unklar? Wiederholt ihn ohne Last.

5. Meldespiel ohne Funkgerät

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Zwei identische Ortspläne mit fiktiven Orten (Schule, Kirche, Bach, Parkplatz), Stifte.

Ablauf: Person A markiert heimlich einen Punkt und beschreibt ihn mündlich: Wo? Was ist dort? Person B markiert auf ihrem Plan, fragt nach und liest die Angabe zurück. Dann wechseln die Rollen. Der Funkunterricht als Tischsimulation erklärt die Rollen. Es wird kein BOS-Funknetz genutzt.

Auswertung: Legt beide Pläne nebeneinander. Wo weichen die Punkte ab? Welche Ortsangabe hat gefehlt?

6. Atemschutz verstehen, ohne ihn anzulegen

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Fotos, ein Schema des Geräts, eine fachkundige Person aus dem Atemschutz.

Ablauf: Fragt, warum manche Gefahren besondere Ausrüstung und Ausbildung erfordern. Die Fachperson erklärt anhand der Bilder, was ein Atemschutzgerät schützt. Jugendliche tragen weder Gerät noch Maske, und es gibt keinen Belastungsparcours dazu.

Auswertung: Weshalb darf man erst ab 18 Atemschutzgeräteträger werden? Offene Fachfragen nimmt die Ausbildungsleitung mit.

7. Wasserversorgung auf Papier

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 45–60 Minuten.

Material: Lageplan einer Gewerbehalle mit Hydrant in 150 Metern Entfernung und einem Bach, Papierstreifen als Leitung, Gerätekarten.

Ablauf: Die Gruppe legt vorbereitete Punkte zusammen und überlegt: Reicht der Hydrant? Welche Information fehlt, zum Beispiel wie viel Wasser er liefert? Eine Fachperson bespricht das Ergebnis. Es bleibt beim Planspiel, niemand geht ans Gewässer.

Auswertung: Jedes Team nennt eine fehlende Information und eine offene Frage zur Skizze.

8. Lagemeldung verbessern

Bereich: Technik. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Drei kurze erfundene Meldungen auf Karten, etwa „Wir sind da, es brennt.“ oder „Hilfe, Unfall!“.

Ablauf: Teams markieren, was fehlt: Ort, Art der Lage, Zahl der Verletzten, Gefahren. Dann formulieren sie die Meldung neu nach dem Muster Wo, was, wie viele, was ist zu tun. Bilder von echten Einsätzen oder Angaben realer Betroffener werden nicht verwendet.

Auswertung: Eine Gruppe liest ihre neue Meldung vor, die andere sagt, was sie daraus verstanden hat.

9. Notrufrollenspiel

Bereich: Wissen. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Telefonattrappen, Ereigniskarten, Ortsplan.

Ablauf: Die Betreuung spielt die Leitstelle, Jugendliche melden einen erfundenen Vorfall. Die W-Fragen (wo, was, wie viele Verletzte, welche Gefahren, warten auf Rückfragen) dienen als Gedankenstütze. Wichtig sind vor allem der genaue Ort und das Warten auf Rückfragen. Niemand wählt eine reale Nummer. Situationen bietet das Notruftraining, die Grundlagen stehen im Beitrag Notruf 112 richtig absetzen.

Auswertung: War der Ort anhand des Gesprächs auffindbar? Wiederholt eine unklare Ortsangabe, ohne anzurufen.

10. Kartenparcours

Bereich: Wissen. Zeitbeispiel: 75 Minuten.

Material: Skizze des abgegrenzten Hofs, Legende, Markierkarten.

Ablauf: Nach einer Tischaufgabe geht die Gruppe begleitet zu markierten Punkten und vergleicht Karte und Ort. Die Wege liegen im hellen, betreuten Bereich. Einen vollständigen Ablauf liefert der Kartenkundeabend.

Auswertung: Ein Mitglied beschreibt den Rückweg mit zwei Merkmalen. Stimmen Reihenfolge und Richtungswechsel am Plan?

11. Warnkennzeichen und Abstand

Bereich: Wissen. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Bilder orangefarbener Warntafeln und Gefahrensymbole, fiktive Alltagssituationen (umgekippter Kanister am Straßenrand).

Ablauf: Die Gruppe erkennt Warnhinweise und erklärt, warum man unbekannte Stoffe nicht berührt. Ziel ist Abstand halten und Hilfe holen, keine eigene Erkundung. Nehmt Bilder, keine echten Behälter mit unbekanntem Inhalt.

Auswertung: Jede Gruppe nennt das erkannte Zeichen und die richtige Reaktion: Abstand halten, nichts anfassen, Erwachsenen informieren oder 112 wählen.

12. Sicherheitsplakat gestalten

Bereich: Wissen. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Papier, Stifte, die örtlichen Gruppenregeln.

Ablauf: Teams zeichnen freie Laufwege, Materialablage und das Verhalten beim Stoppsignal. Die Leitung gleicht die Zeichnungen mit der örtlichen Regel ab. Das Plakat kommt erst in den Gruppenraum, wenn Bild und Regel zusammenpassen.

Auswertung: Ist der gezeichnete Laufweg im echten Raum frei? Wenn nicht, korrigiert die Gruppe das Bild.

13. Erste Hilfe: Druckverband und stabile Seitenlage

Bereich: Wissen. Zeitbeispiel: 60–90 Minuten.

Material: Verbandmaterial, Übungspuppe oder Decken, eine Ausbilderin oder ein Ausbilder aus dem Rettungsdienst oder Erste-Hilfe-Verband.

Ablauf: Die Ausbilderin zeigt jeden Handgriff, dann üben Paare im Wechsel an der Puppe oder an einander in der Seitenlage. Der Druckverband wird am Unterarm geübt. Zum Schluss spielt die Gruppe eine kurze Szene mit Notruf.

Auswertung: Welche Schritte würdet ihr einem Mitschüler erklären? Was war schwierig?

14. Leichter Bodenparcours

Bereich: Bewegung. Zeitbeispiel: 45 Minuten.

Material: Pylonen, Bodenmarkierungen, weiche Bälle.

Ablauf: Die Jugendlichen gehen einen Slalom und werfen auf ein unbewegliches Ziel. Eine sitzende Variante bietet gleichwertige Aufgaben. Schwere Kanister, Leitern und Zeitvorgaben gehören nicht dazu.

Auswertung: Welche Variante passte? Passt Abstand und Material an, damit niemand eine ungeeignete Bewegung machen muss.

15. Ballrunde mit Wissensfrage

Bereich: Bewegung. Zeitbeispiel: 30 Minuten.

Material: Weicher Ball, Fragenkarten.

Ablauf: Wer den Ball bekommt, beantwortet eine Frage oder gibt weiter. Niemand scheidet wegen falscher Antworten aus. Wer nicht fangen möchte, hält die nächste Karte.

Auswertung: Die Gruppe wählt die interessanteste Frage und erklärt sie gemeinsam. Unbeantwortete Karten kommen in die nächste Runde, ohne Namen.

16. Kooperationsstaffel ohne Alarm

Bereich: Bewegung. Zeitbeispiel: 30 Minuten.

Material: Bildkarten, zwei Ablageflächen.

Ablauf: Ein Team trägt einzelne Karten gehend von einer Fläche zur anderen und ordnet sie gemeinsam. Es kommt auf die Absprache an, nicht auf Tempo oder einen inszenierten Alarm.

Auswertung: Sind alle Karten richtig zugeordnet? Welche Absprache beim Weitergeben hat geholfen?

17. Rätselwerkstatt im offenen Raum

Bereich: Gemeinschaft. Zeitbeispiel: 60–75 Minuten.

Material: Rätselkarten, Umschläge, Lösungsblatt.

Ablauf: Kleine Gruppen lösen Geräte-, Orts- und Wortaufgaben. Die Betreuung gibt gestufte Hinweise. Türen und Ausgänge bleiben offen, niemand wird eingeschlossen oder in einen dunklen Raum geschickt.

Auswertung: Vergleicht jede Antwort mit der Lösung. Wo mehrere Antworten möglich sind, zählt die nachvollziehbare Begründung.

18. Herbstabend mit Wetterentscheidung

Bereich: Gemeinschaft. Zeitbeispiel: 90 Minuten.

Material: Ortsaufgabe, Wetterkarten, Innenplan.

Ablauf: Bei trockenem Wetter geht die Gruppe einen hell beleuchteten Kartenweg, bei Regen bearbeitet sie dieselbe Aufgabe am Tisch. Der Herbstplan bietet einen sicheren Ablauf statt einer überraschenden Nachtübung.

Auswertung: Welches Merkmal hat den Ort eindeutig gemacht? Die Wetterentscheidung trifft die Leitung.

19. Kaltes Buffet planen

Bereich: Gemeinschaft. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Vorab abgestimmte Lebensmittel, saubere Arbeitsflächen, Besteck.

Ablauf: Kleine Teams bereiten einfache kalte Speisen vor und beschriften die Zutaten. Unverträglichkeiten klärt ihr vorher vertraulich, nicht vor der Gruppe. Heiße Geräte und offene Feuerstellen gehören nicht dazu.

Auswertung: Sind Zutaten beschriftet, Arbeitsflächen aufgeräumt und Reste geregelt?

20. Ein Jugendprojekt planen

Bereich: Gemeinschaft. Zeitbeispiel: 60 Minuten.

Material: Wunschkarten, Kalender, Kostenrahmen.

Ablauf: Die Gruppe wählt ein erreichbares Projekt, etwa einen Spieleabend für die Kinderfeuerwehr, verteilt Aufgaben und nennt den nächsten Schritt. Die Erwachsenen nennen Sicherheits- und Budgetgrenzen von Anfang an. Eine Jugendsprecherwahl kann die laufende Rückmeldung bündeln.

Auswertung: Jede Aufgabe bekommt eine zuständige Person und einen Termin.

Beispielablauf für einen 90-Minuten-Abend

MinuteInhalt
0–10Begrüßung, Anwesenheit, Thema und Stoppsignal nennen
10–20Einstieg, zum Beispiel Ballrunde mit Wissensfrage
20–60Hauptteil, zum Beispiel Meldespiel oder Notrufrollenspiel
60–70Pause, Trinken, Toilette
70–80Auswertung der Hauptaufgabe
80–90Aufräumen, Abholung, Termin des nächsten Dienstes

Jahresplanung

Plant Feuerwehrthemen und allgemeine Jugendarbeit so, dass beide vorkommen. Ob eure Jugendordnung einen festen Anteil für eines von beiden vorsieht, prüft ihr beim Verband oder Träger. Bezieht die Gruppe in die Auswahl ein und richtet euch nach Räumen und Betreuenden.

Ein Block könnte so aussehen: Kennenlernen und Sicherheitsplakat, dann Gerätekunde, danach im Wechsel Kartenkunde, Knoten und Projektplanung, im vierten Dienst eine Wiederholung dessen, was die Gruppe noch üben will. Für warme Monate gibt es 15 Sommerideen, für heiße Tage Wasserspiele mit kleinen Wassermengen. Mehrtägige Aktivitäten brauchen einen eigenen Veranstaltungsplan.

Stationenabend

Bereitet pro Station Aufgabe, Material und Lösung vor. Eine Gruppe wechselt erst, wenn die nächste Station frei ist. Laufwege und Materialablage sind markiert. Jede Aufgabe lässt sich sprechend, zeigend, zeichnend oder schreibend lösen. Könnt ihr nicht alle Stationen besetzen, streicht Stationen. Ein unbetreuter Zusatzpunkt ersetzt keine Betreuung. Hinweise zu unterschiedlichen Lernständen stehen im Pädagogikleitfaden.

Jugendflamme und Wettbewerb

Die Ideen sind kein Prüfungskatalog. Prüft vor einer Vorbereitung die aktuellen Jugendflamme-Grundsätze und die Landesregelung. Für Wettbewerbe zählt die jeweilige Wettbewerbsordnung. Auch vor einem Wettkampftermin gehört allgemeine Jugendarbeit ins Programm.

Grundausstattung für die Materialkiste

Bildkarten, Papier, Stifte, Übungsleinen, Bodenmarkierungen, weiche Bälle, Verbandmaterial, Telefonattrappen. Ergänzt nur, was ihr für den nächsten Plan braucht. Ausrangiertes Einsatzmaterial ist nicht automatisch geeignet. Beschädigte Teile bleiben aus dem Jugenddienst, und Entnahmen aus Fahrzeugen sprecht ihr vorher mit den Verantwortlichen ab.

Nachbereitung in fünf Minuten

Fragt: Was habt ihr verstanden? Was ist noch offen? Das Team notiert Thema, Teilnehmende, nötige Änderungen und eine Verbesserung. Persönliche Konflikte und Gesundheitsangaben gehören nicht in diese Notiz. War jemand wenig beteiligt, fragt nach Aufgabe und Zugang. Dass der Abend pünktlich endete, sagt noch nichts über Lernerfolg. Oft hilft eine kleinere Aufgabe, die alle verstehen.

Häufige Fragen

Müssen wir bei jedem Dienst echtes Feuerwehrgerät bedienen?

Nein. Gerätekunde, Kommunikation, Kartenlesen, Erste Hilfe und Gruppenprojekte haben eigene Lernziele. Betriebenes Gerät braucht zusätzliche Voraussetzungen und wird gesondert geplant.

Wie wählen wir aus den 20 Ideen?

Nehmt ein erreichbares Ziel, prüft Material und Betreuung und lasst die Jugendlichen mitentscheiden. Wiederholt ein Thema, wenn die Gruppe es vertiefen möchte.

Sind die Zeitangaben verbindlich?

Nein. Lerntempo, Unterstützungsbedarf und Pausen bestimmen die Dauer. Streicht lieber eine Aufgabe, als die Gruppe unter Zeitdruck zu setzen.

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