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Allgemein12. Februar 2026FWVS Redaktion11 Min. Lesezeit

Nachwuchsgewinnung Feuerwehr – 10 erprobte Strategien

Nachwuchsgewinnung Feuerwehr: 48.290 JF-Neueintritte 2024 zeigen, was möglich ist. 10 belegte Strategien, Kampagnen-Beispiele und Checkliste.

Nachwuchsgewinnung Feuerwehr: 10 erprobte Strategien für eine starke Zukunft

"Wir kriegen keine Leute mehr" ist auf fast jeder Dienstversammlung zu hören. Nachwuchsgewinnung ist eine echte Herausforderung, aber keine hoffnungslose. Die Zahlen der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) belegen das: 48.290 Jugendliche traten der Jugendfeuerwehr im Jahr 2024 neu bei. Dazu wechselten 12.044 Kinder aus Kinderfeuerwehrgruppen in die Jugendfeuerwehr. 20.996 Jugendliche vollzogen den Schritt in die aktive Einsatzabteilung, darunter 5.663 Mädchen. Diese Zahlen zeigen, dass der Nachwuchs da ist, wenn die Bedingungen stimmen.

Dieser Leitfaden zeigt zehn Strategien, die in der Praxis funktionieren, und belegt dies mit Beispielen aus dem deutschsprachigen Feuerwehrwesen.

Die Nachwuchs-Pipeline: KF → JF → FF

Der erfolgreichste Weg zu neuen Einsatzkräften führt über die eigene Nachwuchsarbeit. Laut DJF-Statistik 2024 ergibt sich folgendes Bild:

StufeAlterMitgliederÜbergänge 2024
Kinderfeuerwehr6–1099.589 (2024)12.044 → JF
Jugendfeuerwehr10–18272.745 (2024)20.996 → FF
Einsatzabteilungab 181.028.021 (Stand 31.12.2023)

Die Zahl der aktiven Einsatzkräfte (1.028.021) bezieht sich auf den DFV-Stand vom 31.12.2023; eine aktualisierte bundesweite Zahl liegt laut Verband erst Ende 2026 vor. Die DJF-Zahlen stammen aus der Statistik für das Jahr 2024.

Ein großer Teil der Jugendlichen schafft den Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung nicht. Studium, Ausbildung und Umzug gehören zu den häufigsten Gründen. Genau hier lohnt eine gezielte Gegensteuerung.

Was die Statistik über Wachstumspotenzial verrät

Die DJF verzeichnete 2024 bundesweit 372.334 aktive Kinder und Jugendliche in Jugend- und Kinderfeuerwehren, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Kinderfeuerwehrbereich wuchs dabei um mehr als 10 Prozent. Zum Vergleich: 2024 gab es in Deutschland 18.446 Jugendfeuerwehren und 6.341 Kinderfeuerwehrgruppen.

Der Mädchenanteil in der Kinderfeuerwehr liegt bei rund 38 Prozent (37.648 von 99.589 Kindern). Wer also mehr Frauen in der Einsatzabteilung anstrebt, muss in der Kinderfeuerwehr beginnen, nicht erst in der Jugendfeuerwehr.

Neben der eigenen Nachwuchspipeline sind Quereinsteiger eine zweite wichtige Quelle: Erwachsene ohne bisherige Feuerwehranbindung. Belastbare bundesweite Zahlen zu ihrem Anteil an den Neuzugängen gibt es nicht, doch viele Wehren berichten, dass Übergänge aus der Jugendfeuerwehr allein die Abgänge nicht ausgleichen. Diese Gruppe erfordert eine andere Ansprache als die klassische Nachwuchsarbeit, bietet aber erhebliches Potenzial.

Landesoffensiven als Blaupause: Was Hessen und NRW beweisen

Einige Bundesländer haben mit strukturierten Kampagnen messbare Erfolge erzielt. Zwei Beispiele:

Hessen rief die "Landesoffensive Nachwuchsgewinnung Brand- und Katastrophenschutz" ins Leben. Bausteine waren regionale Ehrenamtsmessen auf Landkreisebene, persönliche Beratungsgespräche vor Ort in Kooperation mit einer spezialisierten Agentur sowie gezielte Auszeichnung besonders aktiver Wehren. Die Freiwillige Feuerwehr Oberursel beispielsweise wurde für ihre erfolgreiche Teilnahme an dieser Landesoffensive ausgezeichnet.

Nordrhein-Westfalen unterstützt Freiwillige Feuerwehren seit 2017 mit der Kampagne "Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle." des Innenministeriums. Die Kampagne startete mit Plakaten an rund 2.100 Standorten und wurde in den Folgejahren um Printanzeigen, Radiospots und Online-Banner erweitert. Das Besondere: Alle Werbemittelvorlagen stehen den Wehren kostenlos zur Verfügung, sodass auch kleine Ortswehren davon profitieren.

Diese Beispiele zeigen, dass Nachwuchsgewinnung auf Verbandsebene koordiniert werden kann, ohne die lokale Eigeninitiative zu ersetzen.

Schnupperdienst und Tag der offenen Tür: die bewährtesten Einstiegsformate

Tag der offenen Tür und Schnupperdienst gehören zu den am meisten verbreiteten Rekrutierungsformaten im deutschen Feuerwehrwesen. Beide folgen demselben Grundprinzip: Interessierte kommen in die Wehr, bevor sie sich binden müssen.

Schnupperdienst: Interessenten nehmen an einem regulären Übungsabend teil, erhalten eine Einführung in Fahrzeuge und Ausrüstung und erleben einen simulierten Löschangriff. Der Vorteil gegenüber dem Tag der offenen Tür: Die Gruppe ist kleiner, die Atmosphäre persönlicher und Fragen können direkt gestellt werden. Versicherungsrechtlich gilt die Teilnahme am Schnupperdienst als Teilnahme an einer Ausbildungsveranstaltung.

Tag der offenen Tür: Dieser eignet sich für breite Öffentlichkeitswirkung. Wichtig ist die Nachbereitung: Interessentenlisten anlegen und Kontaktierte innerhalb einer Woche ansprechen. Ohne diesen Schritt verpufft der Aufwand.

Checkliste Tag der offenen Tür:

  • Termin frühzeitig festlegen (Mai bis September, Wochenende)
  • Ankündigung via Plakate, Flyer und Social Media mindestens sechs Wochen vorher
  • Fahrzeugausstellung mit Mitmachstationen
  • Schauübung (Löschangriff oder technische Rettung)
  • Kinderprogramm (Spritzwand, Bobby-Car-Parcours)
  • Informationsstand "Mitglied werden" mit festem Ansprechpartner
  • Registrierungsliste für Interessenten mit Name, E-Mail, Telefon
  • Nachfassen: Interessenten innerhalb einer Woche kontaktieren

Kreative Mitgliederwerbung: Was in der Praxis funktioniert

Jenseits der Standardformate haben einzelne Wehren mit ungewöhnlichen Ansätzen Aufmerksamkeit erzielt:

Die Freiwillige Feuerwehr Trendelburg (Hessen) führte einen "Mitgliederwerbungsmonat" durch, in dem Mitglieder gezielt von Haustür zu Haustür gingen, persönliche Gespräche führten und Flyer sowie kleine Werbegeschenke verteilten. Die Wehr wurde dafür 2024 als "Feuerwehr des Monats August" durch das Hessische Innenministerium ausgezeichnet.

Der Kreisfeuerwehrverband Lüchow-Dannenberg setzte auf Medienarbeit: eine regelmäßige Kolumne in der Lokalzeitung und zwölf Ausgaben einer Radiosendung im Lokalsender. Die Kampagne gewann 2021 den Ehrenamtspreis des NDR sowie die Auszeichnung "EngagementGewinner 2021".

In Karlsfeld (Landkreis Dachau) wirbt die Freiwillige Feuerwehr mit großformatigen Plakaten mit provokant-humorvollen Sprüchen, umgesetzt zusammen mit der Gemeinde und einer ortsansässigen Agentur. Laut Feuerwehr-Magazin gewann die Wehr im Zuge der Kampagne nach eigenen Angaben 41 neue Mitglieder in 18 Monaten.

Diese Beispiele haben gemein, dass sie persönliche Ansprache oder lokale Medienpräsenz priorisieren, zwei Wege, die im digitalen Zeitalter oft unterschätzt werden.

10 erprobte Strategien zur Nachwuchsgewinnung

Strategie 1: Kinderfeuerwehr gründen oder stärken

Die Kinderfeuerwehr ist der effektivste Einstiegspunkt und der am schnellsten wachsende Bereich im gesamten Feuerwehrwesen (über 10 Prozent Wachstum 2024). Eine Kooperation mit Kita oder Grundschule senkt die Hürde für Eltern erheblich.

Der hohe Mädchenanteil (rund 38 Prozent) macht die Kinderfeuerwehr zur zentralen Stellschraube für mehr Diversität in der Einsatzabteilung.

Weiterführend: Kinderfeuerwehr gründen

Strategie 2: Jugendfeuerwehr attraktiv halten

20.996 Übergänge pro Jahr belegen, dass die Jugendfeuerwehr funktioniert. Aber "attraktiv halten" bedeutet mehr als Übungen nach Schema F. Jugendliche wollen Abwechslung, Verantwortung übernehmen und das Gefühl haben, ernst genommen zu werden.

Konkret hilft es, die Jugendlichen selbst nach ihren Wünschen zu fragen. Oft sind es kleine Änderungen im Programm, die den Unterschied zwischen Bleiben und Abwandern ausmachen.

Mehr dazu: Jugendfeuerwehr gründen und aufbauen

Strategie 3: Tag der offenen Tür professionell planen

Der Tag der offenen Tür ist die wirkungsstärkste Visitenkarte einer Wehr gegenüber der Öffentlichkeit. Der kritischste Schritt ist nicht der Tag selbst, sondern das Nachfassen: Interessenten, die sich eingetragen haben, innerhalb einer Woche anzurufen macht den Unterschied zwischen einem netten Fest und tatsächlichen Neumitgliedern.

Strategie 4: Schnupperdienst als niedrigschwelliges Einstiegsformat

Der Schnupperdienst richtet sich besonders an Erwachsene, die sich die Feuerwehr als Ehrenamt vorstellen können, aber noch unsicher sind. Das Format erlaubt eine realistische Einschätzung des Dienstalltags, ohne sofortige Mitgliedschaft zu erfordern. Versicherungsschutz besteht dabei als Teilnahme an einer Ausbildungsveranstaltung.

Strategie 5: Social-Media-Kampagnen

PlattformZielgruppeGeeignete Inhalte
Facebook30–60 Jahre, FamilienEinsatzberichte, Veranstaltungen, Porträts
Instagram18–35 JahreEinsatzfotos, Behind-the-Scenes, Reels
TikTok14–25 JahreKurze Videos, Übungsclips
Lokalzeitung (online)Alle AltersgruppenPressemitteilungen, Einsatzberichte

Authentizität schlägt Perfektion. Ein Handyvideo von einer echten Übung kommt erfahrungsgemäß besser an als professionell produziertes Material, das nach Werbung wirkt. Wer nur einen Kanal bespielt, sollte dort konsequent aktiv sein, statt auf allen Plattformen sporadisch zu posten.

Strategie 6: Quereinsteiger gezielt ansprechen

Ein erheblicher Teil der Neuzugänge kommt nicht aus der Jugendfeuerwehr, sondern steigt als Erwachsener quer ein. Besonders lohnend als Zielgruppe sind Neuzugezogene (über einen Willkommensbrief der Gemeinde ansprechbar), Eltern von KF- und JF-Kindern (sie stehen bereits regelmäßig am Gerätehaus) und Personen im Homeoffice (tagsüber verfügbar, bei Tagalarmen einsetzbar).

Strategie 7: Employer Branding – die Feuerwehr als Marke

Was macht die eigene Wehr besonders? Diese Frage sollte jede Wehr beantworten können, bevor sie wirbt. Einheitliches Erscheinungsbild auf allen Materialien, sichtbare Karrierepfade (KF → JF → Truppmann → Gruppenführer) und persönliche Mitgliederporträts auf Website und Social Media helfen dabei, Interessenten eine klare Vorstellung vom Ehrenamt zu vermitteln.

Strategie 8: Kooperationen mit Schulen und Vereinen

Brandschutzerziehung in Grundschulen ist ein bewährtes Mittel: Die Kinder berichten zu Hause, Eltern werden neugierig, und beim nächsten Tag der offenen Tür kommen Familien, die sonst nie gekommen wären. Weiterführende Schulen eignen sich für Projekttage oder eine Feuerwehr-AG.

PartnerKooperationsformat
GrundschulenBrandschutzerziehung, Besuch im Gerätehaus
Weiterführende SchulenProjekttag, AG "Feuerwehr", Praktikum
SportvereineGemeinsame Events, gegenseitige Werbung
GemeindeStand auf Dorffest, Neubürgerempfang

Strategie 9: Willkommenskultur für neue Mitglieder

Die ersten 100 Tage entscheiden, ob ein neues Mitglied bleibt. Wer zum ersten Mal zur Übung kommt, kennt niemanden, versteht die Abläufe nicht und fühlt sich verloren, ist ein Abgänger, noch bevor er je richtig angekommen ist. Drei Maßnahmen helfen: ein fester Pate, schnelle Einbindung in Übungen (nicht nur zuschauen lassen) und ein zeitnaher Truppmannlehrgang innerhalb von sechs Monaten.

Strategie 10: Rückkehrer aktiv ansprechen

Ehemalige Mitglieder sind die am einfachsten zu gewinnende Zielgruppe. Sie kennen Abläufe und haben oft noch Kontakte in der Wehr. Ein direktes persönliches Gespräch genügt häufig. Wer den Wiedereinstieg erleichtern will, bietet einen Auffrischungskurs statt einer kompletten Neuausbildung an.

Das Ehrenamt stärken: Der größere Rahmen

Nachwuchsgewinnung ist kein isoliertes Problem der Feuerwehr. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat Nachwuchsgewinnung als einen ihrer inhaltlichen Schwerpunkte benannt und stellt offene Veranstaltungsformate sowie Fachinformationen bereit. Wer überregional vernetzt sein will, findet dort Unterstützung.

Das Grundproblem bleibt die Schere zwischen der Einwohnerzahl vieler Gemeinden und der tatsächlichen Feuerwehrstärke. Laut DFV-Statistik zählten die Freiwilligen Feuerwehren zum Stand 31.12.2023 gut eine Million aktive Einsatzkräfte. Langfristig schließt sich die Lücke nur, wenn Nachwuchsarbeit als Daueraufgabe verstanden wird, nicht als einmaliges Projekt.

Mehr zum Thema Ehrenamt: Ehrenamt in der Feuerwehr – Bedeutung und Perspektiven

Digitale Verwaltung als Bindungsfaktor

Unterschätzt wird, wie abschreckend chaotische Verwaltung auf neue Mitglieder wirkt. Wer zum ersten Mal ein Gerätehaus betritt und handgeschriebene Aushänge sowie veraltete Dienstpläne vorfindet, zieht Rückschlüsse auf die Professionalität der Wehr insgesamt.

Digitaler AspektWirkung auf Nachwuchs
Online-TerminplanungTransparenz, einfache Teilnahme
Digitale KommunikationSchnell, modern, alltagstauglich
Dokumentierter AusbildungsstandFortschritte sichtbar, Motivation steigt
Weniger BürokratieMehr Zeit für die eigentliche Feuerwehrarbeit

Eine moderne Feuerwehrverwaltung signalisiert neuen Mitgliedern: Hier wird professionell gearbeitet.

Checkliste: Nachwuchsgewinnung

  • Nachwuchspipeline analysieren (KF → JF → FF: Wo gehen Mitglieder verloren?)
  • Kinderfeuerwehr vorhanden oder in Planung?
  • Jugendfeuerwehr-Programm abwechslungsreich und jugendgerecht?
  • Tag der offenen Tür mindestens einmal jährlich, mit konsequentem Nachfassen
  • Schnupperdienst für Erwachsene etabliert?
  • Social-Media-Präsenz (mind. ein Kanal, regelmäßig bespielt)
  • Willkommenskultur für neue Mitglieder (Pate, schnelle Einbindung, Lehrgang)
  • Quereinsteiger aktiv angesprochen (Neubürger, Eltern, Homeoffice-Arbeitende)
  • Kooperationen mit Schulen oder Vereinen vorhanden?
  • Ehemalige Mitglieder regelmäßig kontaktiert?
  • Digitale Verwaltung eingeführt?

Häufige Fragen

Wie viele Jugendliche wechseln pro Jahr in die Einsatzabteilung?

Laut DJF-Statistik für 2024 wechselten 20.996 Jugendfeuerwehr-Mitglieder in die aktive Einsatzabteilung, darunter 5.663 Mädchen. Gleichzeitig traten 48.290 Jugendliche neu in die Jugendfeuerwehr ein. Die Nachwuchspipeline funktioniert also, der kritische Punkt bleibt der Übergang ins Erwachsenenalter.

Wächst die Jugendfeuerwehr in Deutschland?

Ja. 2024 waren bundesweit 372.334 Kinder und Jugendliche in Jugend- und Kinderfeuerwehren aktiv, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Kinderfeuerwehrbereich legte mit über zehn Prozent am stärksten zu.

Lohnt sich die Ansprache von Quereinsteigern?

Ja. Erwachsene ohne Feuerwehrhintergrund sind eine wichtige zweite Quelle neben der eigenen Jugendarbeit. Belastbare bundesweite Anteilszahlen gibt es zwar nicht, aber Neuzugezogene, Eltern von Jugendfeuerwehr-Kindern und Personen im Homeoffice lassen sich gezielt und mit überschaubarem Aufwand ansprechen.

Was bringt eine humorvolle Plakatkampagne wirklich?

Einzelne Wehren berichten von messbaren Erfolgen: Die Feuerwehr Karlsfeld gewann nach eigenen Angaben 41 neue Mitglieder in 18 Monaten. Entscheidend ist meist nicht das Plakat allein, sondern die Kombination aus Aufmerksamkeit und konsequentem persönlichen Nachfassen.

Fazit

Nachwuchsgewinnung ist das Ergebnis systematischer Arbeit auf mehreren Ebenen. Die DJF-Statistik 2024 belegt: 48.290 Neueintritte in die Jugendfeuerwehr und 20.996 Übergänge in die Einsatzabteilung zeigen, dass das System funktioniert, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Die Kombination aus einer starken Nachwuchspipeline, gezielter Ansprache von Quereinsteigern und einer einladenden Willkommenskultur sichert die Zukunft der Wehr. Nicht alle zehn Strategien gleichzeitig angehen, sondern zwei oder drei auswählen, die zur eigenen Situation passen, und diese konsequent umsetzen.


Weiterlesen: Feuerwehr in Zahlen – Statistiken · Ehrenamt Feuerwehr · Jugendfeuerwehr gründen · Kinderfeuerwehr gründen

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